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Der Zipfelklatscher des Monats

Der undotierte Zipfelklatscher des Monats wird an Personen, Gruppen und Institutionen verliehen, die es wirklich verdient haben.

Allerdings hat Alois nach der Wahl von Donald Trump zum US-Präsidenten einen gehörigen Schock erlitten, von dem er sich bis heute nicht erholt hat.


Irmela Mensah-Schramm ist eine vielgeehrte Person. Sie macht sich aber immer wieder, eigentlich seit 30 Jahren, strafbar durch das Verändern von Hassparolen an den Wänden Berlins. Dafür wurde sie 1.800 Euro Geldstrafe, ausgesetzt auf ein Jahr zur Bewährung, verurteilt. Der Zipfelklatscher des Monats Oktober 2016 in Form einer 30jährigen Staatsanwältin findet das Urteil als zu niedrig und geht in Berufung. Und ich Leichtgläubiger dachte immer, dass die Gerichte hoffnungslos überlastet sind. Irmela 
                  Mensah-Schramm ist eine vielgeehrte Person. Sie macht sich aber 
                  immer wieder, eigentlich seit 30 Jahren, strafbar durch das 
                  Verändern von Hassparolen an den Wänden Berlins. Dafür 
                  wurde sie 1.800 Euro Geldstrafe, ausgesetzt auf ein Jahr zur 
                  Bewährung, verurteilt. Der Zipfelklatscher 
                  des Monats Oktober 2016 in Form einer 30jährigen 
                  Staatsanwältin findet das Urteil als zu niedrig und geht 
                  in Berufung. Und ich Leichtgläubiger dachte immer, dass 
                  die Gerichte hoffnungslos überlastet sind.

Der Chef von BAYER und Zipfelklatscher des Monats Mai 2016, Werner Baumann ist auch der Zipfelklatscher des Monats September 2016. Denn er hat sich keine Goldgrube, sondern eine Firma mit vielen Problemen ins Haus geholt. Unkraut hat Resistenzen gegen Glyphosat entwickelt und überwuchert inzwischen viele Felder, in denen Monsanto-Pflanzen agebaut werden, ausserdem könnte es die Zulassung in Europa verlieren. Die Hightechpflanzen von Monsanto sind teuer, aber immer weniger Bauern können sich diese leisten. Neuzüchtungen von Pflanzen, die mit weniger Wasser auskommen, oder sogar mit versalzenen Böden, wurden seit 13 Jahren angekündigt, aber bis jetzt nicht realisiert. Warum hat hat BAYER eigentlich 66 Milliarden Dollar für Monsanto ausgegeben? Der Chef von BAYER und Zipfelklatscher des Monats Mai 2016,Werner Baumann ist auch der Zipfelklatscher des Monats September 2016. Denn er hat sich keine Goldgrube,  sondern eine Firma mit vielen Problemen ins Haus geholt. Unkraut hat Resistenzen gegen Glyphosat entwickelt und überwuchert inzwischen viele Felder, in denen Monsanto-Pflanzen agebaut werden, ausserdem könnte es die Zulassung in Europa verlieren.  Die Hightechpflanzen von Monsanto sind teuer, aber immer weniger Bauern können sich diese leisten. Neuzüchtungen von Pflanzen, die mit weniger Wasser auskommen, oder sogar mit versalzenen Böden wurden seit 13 Jahren angekündigt, aber bis jetzt nicht realisiert. Warum hat hat BAYER eigentlich 66 Milliarden  Dollar für Monsanto ausgegeben?

In Berlin wird wieder einmal das Abgeordnetenhaus gewählt und die CDU präsentiert sich als Gefäß mit einem Henkel dran zum Wegschmeissen.
Der CDU-Vorsitzende, Innensenator und Zipfelklatscher des Monats August 2016 Frank Henkel wollte sich als starker Mann Berlins präsentieren und verantwortete zwei Aktionen, deren Folgeschäden auf ihn zurückfielen. In der Rigaer Strasse 94 liess er ohne rechtliche Grundlage ein Haus räumen.
Auch im bekanntesten Puff "Artemis" liess er eine Razzia durchführen und die Betreiber verhaften. Diese aber haben offensichtlich den Laden nach Gesetz und Recht betrieben, die zuständige Verwaltung wusste das. Frank Henkel hätte nur mal nachfragen sollen, was er nicht getan hat.

In Berlin wird wieder einmal das Abgeordnetenhaus gewählt und die
CDU präsentiert sich als Gefäß mit einem Henkel dran 
zum Wegschmeissen.
Der CDU-Vorsitzende, Innensenator und Zipfelklatscher 
des Monats August 2016 Frank Henkel wollte sich als 
starker Mann Berlins präsentieren und verantwortete zwei 
Aktionen, deren Folgeschäden auf ihn zurückfielen. 
In der Rigaer Strasse 94 liess er ohne rechtliche Grundlage 
ein Haus räumen.
Auch im bekanntesten Puff Artemis liess er eine Razzia durchführen 
und die Betreiber verhaften. Diese aber haben offensichtlich 
den Laden nach Gesetz und Recht betrieben, die zuständige 
Verwaltung wusste das. Frank Henkel hätte nur mal nachfragen 
sollen, was er nicht getan hat.

"Ich habe mir gestern gewünscht, dass Erdogan vom Militär festgenommen wird. Daraufhin habe ich viel Kritik bekommen, eine Menge Leute sind mir entfolgt. Jetzt ist der Putsch gescheitert. Wisst ihr, was sich seitdem an meiner Meinung geändert hat? Nichts."

Ich war ebenfalls sauer und deshalb vekommt Rayk Anders von mir den Zipfelklatscher des Monats Juli 2016 verliehen. Ein Putsch in einem (noch) demokratischen europäischen Land ist die denkbar schlechteste aller Lösungen für ein Problem, das ein Präsident wie Erdogan tatsächlich darstellt. Und ein Journalist im öffentlich rechtlichen Fernsehen mag noch so viele türkische Freundinnen haben, die ihm was einflüstern, es entspricht nicht seinem Berufsethos. Mensch Rayk, Du hast so viele Deppen vorgeführt und ich habe Dir mit Vergnügen dabei zugesehen, warum kannst Du wegen des gescheiterten Putsches nicht still leiden? Ich kann es doch auch.
Rayk Anders erhält den Zipfelklatscher des Monats Juli 2016 für seine absolut unprofessionelle öffentliche Äusserung zum Putschversuch in der Türkei

Der Zipfelklatscher des Monats Juni 2016 und stellvertretender AfD-Vorsitzender Alexander Gauland, macht sich gerade zum Gespött in Deutschland. Der Running Gag zahlloser Beitrage im Fernsehen ist: Gauland: "Ich habe den Satz nie gesagt" Moderator:"Doch" Videobeitrag, der Gauland zeigt, wie er den niegesagten Satz sagt.

Der Autovermieter Sixt treibt ein werbewirksames Spässchen mit Herrn Gauland, da will Brandenburgs zentrale Bußgeldstelle nicht zurückstehen. Da Gauland allein an seinem Wohnort Potsdam in den vergangen Monaten 54 Knöllchen mit Bußgeldern von insgesamt etwa 1000 Euro anhäufte, droht dem "Law & Order"-Politiker eine medizinisch-psychologische Untersuchung (Idiotentest). Gauland gab gegenüber der BZ Berlin an, er habe bereits zweimal - ebenfalls innerhalb weniger Monate - seinen Führerschein für je vier Wochen abgeben müssen.
Gauland - Olympiasieger im ZurückrudernFür alle, die einen Gauland in der Nachbarschaft haben (Jetzt einen günstigen Umzugs-LKW mieten unter sixt.de)

"Unterm Strich ... ist das Image des Konzerns als Erfinder des Schmerzmittels Aspirin und als forschungsstarker Medikamentenhersteller in der Bevölkerung eher positiv", so ist es in der Onlineausgabe der WELT vom 23.05.16 zu lesen. Den frischgebackenen Chef von BAYER und Zipfelklatscher des Monats Mai 2016, Werner Baumann scheint ein gutes Image herzlich egal zu sein, sonst hätte er kein Gebot zur Übernahme eines der meistgehassten Konzerne der Welt, MONSANTO, abgegeben. Prompt ist der Börsenwert von BAYER um 7 Mrd Euro gefallen. Das dicke Ende könnte nach der Übernahme kommen. Denn dann muß Her Baumann nicht nur gegen Genfood-Gegner kämpfen, sondern gegen seine eigenen Aktionäre. "Unterm 
                  Strich ... ist das Image des Konzerns als Erfinder des Schmerzmittels 
                  Aspirin und als forschungsstarker Medikamentenhersteller in 
                  der Bevölkerung eher positiv", so ist es in der Onlineausgabe 
                  der WELT vom 23.05.16 zu lesen. Den frischgebackenen Chef von 
                  BAYER und Zipfelklatscher des Monats Mai 
                  2016, Werner Baumann scheint ein gutes Image herzlich 
                  egal zu sein, sonst hätte er kein Gebot zur Übernahme 
                  eines der meistgehassten Konzerne der Welt, MONSANTO, abgegeben. 
                  Prompt ist der Börsenwert von BAYER um 7 Mrd Euro gefallen. 
                  Das dicke Ende könnte nach der Übernahme kommen. Denn 
                  dann muß Her Baumann nicht nur gegen Genfood-Gegner kämpfen, 
                  sondern gegen seine eigenen Aktionäre.

Ist der Ruf erst ruiniert, pöbelt's sich ganz ungeniert. Der vom Kölner Express zum Ekel der Nation gekürte Ex-Moderator, Ex-Lover von Anke Engelke und Ex-Schauspieler Niels Ruf reisst Witze, über die maximal pubertäre Dumpfbacken lachen können. Nach dem Tod von Roger Cicero twitterte er:"2 roger cicero-tickets zum halben preis abzugeben". Ich bin kein Fan von Roger Cicero, aber das war äusserst geschmacklos. Niels Ruf hat deshalb die Auszeichnung zum Zipfelklatscher des Monats April 2016 mehr als verdient und wir rufen Atze Schröder auf, ihm noch einmal eins überzustreichen, denn doppelt hält besser. Ist der Ruf erst ruiniert, pöbelt's sich ganz ungeniert. Der 
                  vom Kölner Express zum Ekel der Nation gekürte Ex-Moderator, 
                  Ex-Lover von Anke Engelke und Ex-Schauspieler Niels Ruf reisst 
                  Witze, über die maximal pubertäre Dumpfbacken lachen 
                  können. Nach dem Tod von Roger Cicero twitterte er: 2 
                  roger cicero-tickets zum halben preis abzugeben. Ich bin 
                  kein Fan von Roger Cicero, aber das war äusserst geschmacklos. 
                  Niels Ruf hat deshalb die Auszeichnung zum 
                  Zipfelklatscher des Monats April 2016 mehr als verdient 
                  und wir rufen Atze Schröder auf, ihm noch einmal eins überzustreichen, 
                  denn doppelt hält besser.

Die Aktion mit dem Schmähgedicht gegen Erdogan von Jan Böhmermann kennt einige Verlierer und nur einen Gewinner. Verlierer Nummer eins ist Jan Böhmermann selbst, denn statt das Neo Magazin Royale und "Sanft & Sorgfältig" zu moderieren und Geld zu verdienen, gibt er jetzt Geld für einen Anwalt aus und verkriecht sich in seiner Kölner Wohnung. Verlierer Nummer zwei ist Erdogan, den in Europa jetzt niemand mehr ernst nimmt, geschweige denn mag und in der EU haben will. Die größte Verliererin ist Angela Merkel, die sich mit ihrer Politik in gefährliche Abhängigkeit zu Erdogan begeben hat und jetzt die ganze Chose ausbaden muß. Neben den drei Zipfelklatschern des Monats März 2016 gibt es auch einen Profiteur -das ist Freiheit des Wortes in Deutschland. Der Paragraf 103 StGB aus der Kaiserzeit wird wohl abgeschafft. Die 
                  Aktion mit dem Schmähgedicht gegen Erdogan von Jan Böhmermann 
                  kennt einige Verlierer und nur einen Gewinner. Verlierer Nummer 
                  eins ist Jan Böhmermann selbst, denn statt das Neo Magazin 
                  Royale und "Sanft & Sorgfältig" zu moderieren 
                  und Geld zu verdienen, gibt er jetzt Geld für einen Anwalt 
                  aus und verkriecht sich in seiner Kölner Wohnung. Verlierer 
                  Nummer zwei ist Erdogan, den in Europa jetzt niemand mehr ernst 
                  nimmt, geschweige denn mag und in der EU haben will. Die größte 
                  Verliererin ist Angela Merkel, die sich mit ihrer Politik in 
                  gefährliche Abhängigkeit zu Erdogan begeben hat und 
                  jetzt die ganze Chose ausbaden muß. Neben den drei Zipfelklatschern 
                  des Monats März 2016 gibt es auch einen Profiteur -das 
                  ist Freiheit des Wortes in Deutschland. Der Paragraf 103 StGB 
                  aus der Kaiserzeit wird wohl abgeschafft.

Das Problem:
Im Nachbarland Belgien, auch Kleinfrittannien genannt, stehen marode Atomkraftwerke in denen dank tausender Risse nur die Luftzirkulation gut funktioniert. Das wäre an sich kein Problem, wenn Belgien im Kongo läge. Aber die Niederlande und Deutschland sind zum Greifen nah und so erfreute sich das Land einiger Dringlichkeitsbesuche niederlandischer und deutscher Politiker. Der belgische Innenminister Jambon, Zipfelklatscher des Monats Februar 2016 konnte aber die Sorgen zerstreuen.

Die Lösung:
Jodtabletten für die Bevölkerung! Diese Denkweise lässt erahnen, warum Belgien politisch seit Jahrzehnten den Bach runtergeht.
Das Problem:
                  Im Nachbarland Belgien, auch Kleinfrittannien genannt, stehen 
                  marode Atomkraftwerke in denen dank tausender Risse nur die 
                  Luftzirkulation gut funktioniert. Das wäre an sich kein 
                  Problem, wenn Belgien im Kongo läge. Aber die Niederlande 
                  und Deutschland sind zum Greifen nah und so erfreute sich das 
                  Land einiger Dringlichkeitsbesuche niederlandischer und deutscher 
                  Politiker. Der belgische Innenminister Jambon, Zipfelklatscher 
                  des Monats Februar 2016 konnte 
                  aber die Sorgen zerstreuen.
                  Die Lösung:
                  Jodtabletten für die Bevölkerung! Diese Denkweise 
                  lässt erahnen, warum Belgien politisch seit Jahrzehnten 
                  den Bach runtergeht.

Der Zipfelklatscher des Monats Januar 2016 kann machen, was er will, er zieht immer die Arschkarte und er weiss das. Denn Sigmar Gabriel ist Vorsitzender einer Partei, die jeden Parteivorsitzenden nach Willy Brandt wie den letzten Dreck behandelt hat. Der Parteivorsitzende benimmt sich wie "Jack in the Box", kommt alle 5 Minuten mit einer anderen Idee, weil er die Felle der SPD davonschwimmen sieht. Dass er auch noch Kanzlerkanditat 2017 ist, macht die Sache nicht leichter. Ein wenig Kaltblütigkeit in seinem Handeln würde allerdings nicht schaden, denn Gabriel ist in einer sehr komfortablen Situation. In der SPD will beide Jobs niemand anders machen. Schalten Sie um in den Onkel-Herbert-Modus, Herr Gabriel! Jetzt! Der Zipfelklatscher des Monats Januar 
2016 kann machen, was er will, er zieht immer die Arschkarte 
und er weiss das. Denn Sigmar Gabriel ist Vorsitzender einer 
Partei, die jeden Parteivorsitzenden nach Willy Brandt wie den 
letzten Dreck behandelt hat. Der Parteivorsitzende benimmt sich 
wie Jack in the Box, kommt alle 5 Minuten mit einer 
anderen Idee, weil er die Felle der SPD davonschwimmen sieht. 
Dass er auch noch Kanzlerkanditat 2017 ist, macht die Sache 
nicht leichter. Ein wenig Kaltblütigkeit in seinem Handeln 
würde allerdings nicht schaden, denn Gabriel ist in einer 
sehr komfortablen Situation. In der SPD will beide Jobs niemand 
anders machen. Schalten Sie um in den Onkel-Herbert-Modus, Herr 
Gabriel! Jetzt!

Es ist Dezember 2015 und es weihnachtet sehr. Aber zwei Berliner Reichsdödel sind niedergeschlagen, weil sie ins Gefängnis müssen, wenn sie nicht jeweils 2000 Euro aufbringen, um die vom Gericht verhängten Strafgelder zu zahlen. Während das ZDF Heute-Show Sternchen und Sonnenstaatland-Maskottchen Mario Romanowski Märchen über einen fiktiven Gerichtsprozess, bei dem die Reichsdeppen gewinnen, nacherzählt, sinniert Dennis-Ingo Schulz (TTA) öffentlich mit seinen Kumpels darüber, wie man einen ZDF-NEO Journalisten "in Notwehr" die Kehle aufschlitzt. Und Leuten wie mir, die in der Nähe der Eigentumswohnung seiner Eltern herumlungern, in der er ein Zimmer bezogen hat, ebenfalls.

Die Welt ist nicht gerecht. Mahjo hat keine müde Reichsmark über und fährt wohl in Plötzensee ein. Dennis-Ingo hat einen Papi, der seine Schatulle öffnen wird. Der mißratene Sohn kann in Freiheit weiter seine Mordpläne schmieden...
Dennis-Ingo Schulz (TTA) und Mario (Mahjo Kiesel) Romanowski

Nun bekommen Sie bloß nicht den Eindruck, Alois hätte was gegen die bayrische CSU, nein hat er nicht. Aber es fällt schon auf, dass in der Landesregierung verhaltensauffällige Menschen sitzen. Im Jahr 2010 konnte man die Ursache der Nickeligkeiten (Gurkentruppe! Wildsau!) zwischen CSU und FDP noch auf die Unreife der liberalen Jungspunde schieben. Seehofer stänkert gegen Merkel und verbrüdert sich mit dem rechtsnationalistischen ungarischen Ministerpräsidenten Victor Orban. Und immer, wenn man denkt, es geht nicht blöder, kommt ein Spruch von Markus Söder. Der Zipfelklatscher des Monats November 2015 hat kaum, dass die Leichen der Anschläge von Paris kalt waren, getwittert: "ParisAttacks ändert alles. Wir dürfen keine illegale und unkontrollierte Zuwanderung zulassen." Beten wir dafür, dass dieser Mann nie Ministerpräsident von Bayern wird. Nun bekommen Sie bloß nicht den Eindruck, Alois hätte was gegen die bayrische CSU, nein hat er nicht. Aber es fällt schon auf, dass in der Landesregierung verhaltensauffällige Menschen sitzen. Im Jahr 2010 konnte man die Ursache der Nickeligkeiten (Gurkentruppe! Wildsau!) zwischen CSU und FDP noch auf die Unreife der liberalen Jungspunde schieben. Seehofer stänkert gegen Merkel und verbrüdert sich mit dem rechtsnationalistischen ungarischen Ministerpräsidenten Victor Orban. Und immer, wenn man denkt, es geht nicht blöder, kommt ein Spruch von Markus Söder. Der Zipfelklatscher des Monats November 2015 hat kaum, dass die Leichen der Anschläge von Paris kalt waren, getwittert: "ParisAttacks ändert alles. Wir dürfen keine illegale und unkontrollierte Zuwanderung zulassen." Beten wir dafür, dass dieser Mann nie Ministerpräsident von Bayern wird.

PEGIDA, die Zipfelklatscher des Monats Oktober 2015 bekommen besonders in Dresden wieder regen Zulauf, weil Deutschland regen Zulauf von Kriegsflüchtlingen aus Syrien bekommt. "Besorgte Bürger" demonstrieren also Montag für Montag gegen die unmittelbaren Folgen des Krieges in Syrien und dem Irak, die jetzt auch bei uns daheim zu spüren sind. Der Ton auf der Straße wird schärfer - der Merkel-Gabriel-Galgen, der dort zur Schau gestellt wurde, geht nicht mehr als Satire durch, noch nicht einmal als Galgenhumor. Wo waren eigentlich diese "besorgten Bürger" als andere gegen die Ursachen des Krieges demonstriert haben - gegen deutsche Rüstungsexporte? PEGIDA, die Zipfelklatscher des Monats 
                  Oktober 2015 bekommen besonders in Dresden wieder regen 
                  Zulauf, weil Deutschland regen Zulauf von Kriegsflüchtlingen 
                  aus Syrien bekommt. "Besorgte Bürger" demonstrieren 
                  also Montag für Montag gegen die unmittelbaren Folgen des 
                  Krieges in Syrien und dem Irak, die jetzt auch bei uns daheim 
                  zu spüren sind. Der Ton auf der Straße wird schärfer 
                  - der Merkel-Gabriel-Galgen, der dort zur Schau gestellt wurde, 
                  geht nicht mehr als Satire durch, noch nicht einmal als Galgenhumor. 
                  Wo waren eigentlich diese "besorgten Bürger" 
                  als andere gegen die Ursachen des Krieges demonstriert haben 
                  - gegen deutsche Rüstungsexporte?

Der Zipfelklatscher des Monats September 2015 war neben Just Fontaine und Zinedine Zidane das Beste, was Frankreich im Rasensport zu bieten hatte, war dreimal hintereinander Europas Fußballer des Jahres, als Trainer der Nationalmannschaft weit weniger erfolgreich und stand als UEFA Präsident stets im Schatten des Fifa-Präsidenten. Aber er war der gesetzte Kronprinz Blatters. Um so erstaunlicher ist, das ein erfolgreicher und wohlhabender Geschäftsmann wie Michel Platini jetzt über für ihn eher läppische 2 Millionen Franken stolpert. Die bekam er 2011 von der Fifa für Dienste und Beratertätigkeiten, die er in den Jahren 2001 und 2002 geleistet haben soll. Im Verdacht, diese Indiskretion an die Öffentlichkeit lanciert zu haben, steht Joseph Blatter, der, wie es momentan aussieht, Alles und Jeden mit in den Untergang reisst, der sich in seiner Reichweite befindet. Der Zipfelklatscher des Monats September 
                  2015 war neben Just Fontaine und Zinedine Zidane das 
                  Beste, was Frankreich im Rasensport zu bieten hatte, war dreimal 
                  hintereinander Europas Fußballer des Jahres, als Trainer 
                  der Nationalmannschaft weit weniger erfolgreich und stand als 
                  UEFA Präsident stets im Schatten des Fifa-Präsidenten. 
                  Aber er war der gesetzte Kronprinz Blatters. Um so erstaunlicher 
                  ist, das ein erfolgreicher und wohlhabender Geschäftsmann 
                  wie Michel Platini jetzt über für ihn eher läppische 
                  2 Millionen Franken stolpert. Die bekam er 2011 von der Fifa 
                  für Dienste und Beratertätigkeiten, die er in den 
                  Jahren 2001 und 2002 geleistet haben soll. Im Verdacht, diese 
                  Indiskretion an die Öffentlichkeit lanciert zu haben, steht 
                  Joseph Blatter, der, wie es momentan aussieht, Alles und Jeden 
                  mit in den Untergang reisst, der sich in seiner Reichweite befindet.

Der Zipfelklatscher des Monats August 2015 fällt dem Sommerloch zum Opfer.
Verdient es ein zölfjähriger ungeschickter kleiner Junge aus Taiwan, der im Museum über seine eigenen Füsse stolpert und dabei ein ein Gemälde aus dem 17. Jahrhundert schwer beschädigt?
https://www.youtube.com/watch?v=5aNOdQv2ZnE
Oder verdienenen es 15 Getränkehändler in Istanbul, die einen irischen Touristen angreifen und von ihm vermöbelt werden?
https://www.youtube.com/watch?v=SCpi0AbItWw
Man weiss es nicht...

Der Zipfelklatscher des Monats Juli 2015 kommt aus den Vereinigten Staaten und ist ein großer Gewinn für die Demokratie in den USA. Donald Trump, der sich gern tote Tiere auf seine Glatze klebt, sagt, was er denkt, lässt sich seinen Wahlkampf nicht von Lobbyverbänden bezahlen und könnte, wenn er die Vorwahlen der Republikaner gewinnt, der ersten Frau ins Präsidentenamt verhelfen. Bei den Republkanern liegt er momentan jedenfalls vorn. Hier ein paar Wahlkampfsprüche:
"Wenn Mexiko seine Leute schickt, schickt es nicht seine besten. Sie schicken Leute, die viele Probleme haben, und die bringen diese Probleme mit. Sie bringen Drogen, sie bringen Kriminalität, sie sind Vergewaltiger. Und ein paar, nehme ich an, sind auch nette Leute."
"John McCain soll ein Kriegsheld sein, weil er gefangen wurde? Mir sind Leute lieber, die nicht gefangen wurden."
Und über den im Rollstuhl sitzenden Kommentator Charles Krauthammer sagte Trump:
"Von einem Typen, der sich noch nicht einmal eine Hose kaufen kann, muß ich mich nicht beschimpfen lassen."
Wie heißt es so schön: Man hat Donald Trump aus Queens rausbekommen aber man hat Queens nicht aus Donald Trump rausbekommen. Aber er ist lustig. Ich mag ihn.
Donald das Trampel will Präsident der vereinigten Staten von Amerika werden - und liegt bei den Republikanern momentan ganz vorn

Der Ministerpräsident Bayerns, Herr Seehofer hat im Juni seinen Vornamen geändert, er heißt jetzt Vollhorst. Außerdem ist er der frischgekürte Preisträger des Zipfelklatscher für den Monat Juni im Jahr des Herrn 2015. Wir erinnern uns: Seine Ausländermaut wurde nach der Intervention der EU-Kommission von Dobrindt auf Eis gelegt. Erst sollen die Baden-Württemberger die Stromtrassen nehmen, die Seehofer nicht haben will, dann gefährdet der CSU-Chef mit seinem Nein zu einem Atommüll-Zwischenlager in Bayern den Energiekonsens der Bundesregierung, dabei hat kein anderes Bundesland so viel radioaktive Abfälle produziert wie Bayern. Die Ministerpräsidenten von Baden-Würtemberg und Hessen werden die erstbeste Gelegenheit nutzen, Seehofer eins auszuwischen. Was wird bleiben von Seehofer? Nach Franz-Josef Strauß wurde ein großer Flughafen benannt, nach Stoiber die Stotterbremse, aber nach Seehofer maximal ein bisher namensloses Irrenhaus in Ingolstadt. Der Ministerpräsident Bayerns, Herr Seehofer hat im Juni seinen Vornamen geändert, er heißt jetzt Vollhorst. Außerdem ist er der frischgekürte Preisträger des Zipfelklatscher 
für den Monat Juni im Jahr des Herrn 2015. Wir erinnern uns: Seine Ausländermaut wurde nach der Intervention der EU-Kommission von Dobrindt auf Eis gelegt. Erst sollen die Baden-Württemberger die 
Stromtrassen nehmen, die Seehofer nicht haben will, dann gefährdet der CSU-Chef mit seinem Nein zu einem Atommüll-Zwischenlager in Bayern den Energiekonsens der Bundesregierung, dabei hat kein anderes Bundesland 
so viel radioaktive Abfälle produziert wie Bayern. Die Ministerpräsidenten von Baden-Würtemberg und Hessen werden die erstbeste Gelegenheit nutzen, Seehofer eins auszuwischen. Was wird bleiben 
von Seehofer? Nach Franz-Josef Strauß wurde ein großer Flughafen benannt, nach Stoiber die Stotterbremse, aber nach Seehofer maximal ein bisher namensloses Irrenhaus in Ingolstadt.

Ein gewisser Andreas Lapehn aus Leipzig alias Andreas Paris alias Andy Schwer meldete für den 9.5.2015 eine Demonstration mit 50.000 Teilnehmern an - der Sturm auf den Reichstag war geplant. Lapehn, Paris und Schwer trafen sich um 15.00 Uhr am Hauptbahnhof aber warteten vergeblich auf die 49.997 anderen Teilnehmer. 250-350 Nazis aus dem ganzen Bundesgebiet kammen doch noch zusammen und wurden von den ca. 1000 Gegendemonstranten lautstark begrüßt. Der Sturm auf den Reichstag fiel dann erwartungsgemäß aus. Wir überreichen deshalb voller Freude den Zipfelklatscher des Monats Mai 2015 an die drei Andis und rufen von Berlin nach Leipzig: "Junge, komm nie wieder!" Ein gewisser Andreas Lapehn 
                  aus Leipzig alias Andreas Paris 
                  alias Andy Schwer meldete für den 9.5.2015 eine Demonstration 
                  mit 50.000 Teilnehmern an - der Sturm auf den Reichstag war 
                  geplant. Lapehn, Paris und Schwer trafen sich um 15.00 Uhr am 
                  Hauptbahnhof aber warteten vergeblich auf die 49.997 anderen 
                  Teilnehmer. 250-350 Nazis aus dem ganzen Bundesgebiet 
                  kammen doch noch zusammen und wurden von 
                  den ca. 1000 Gegendemonstranten lautstark begrüßt. 
                  Der Sturm auf den Reichstag fiel dann erwartungsgemäß 
                  aus. Wir überreichen deshalb voller Freude den Zipfelklatscher 
                  des Monats
                  2015 an die drei Andis 
                  und rufen von Berlin nach Leipzig: Junge, komm nie wieder!

Bitte, bitte, nicht schon wieder! Thomas de Maiziere hatten wir doch schon als Zipfelklatscher des Monats Oktober 2014 und auch jetzt im März 2015. Der FOCUS schreibt: "Wann auch immer in Deutschland in den vergangenen Monaten Affären auf der politischen Agenda auftauchten, war dieser Mann meist beteiligt... Ob Euro Hawk, Sturmgewehr G36 oder BND-Ausspähung, der Innenminister hatte seine Finger im Spiel." Warum bekleidet so jemand noch ein politisches Amt? Da müssen wir wohl seine engste politische Vertraute seit Wendetagen fragen - Angela Merkel. Den Zipfelklatscher des Monats April 2015 bekommt aber wieder einmal Thomas de Maiziere, weil er den rechtzeitigen Absprung aus der Politik verpasst hat. Was jetzt kommt, wird nicht schön, Herr zukünftiger Ex-Innenminister! Bitte, bitte, nicht schon wieder! Thomas de Maiziere hatten wir
doch schon als Zipfelklatscher des Monats Oktober 2014 und auch 
jetzt im März 2015. Der FOCUS schreibt: "Wann auch 
immer in Deutschland in den vergangenen Monaten Affären auf der 
politischen Agenda auftauchten, war dieser Mann meist beteiligt... 
Ob Euro Hawk, Sturmgewehr G36 oder BND-Ausspähung, der 
Innenminister hatte seine Finger im Spiel." Warum bekleidet 
so jemand noch ein politisches Amt? Da müssen wir wohl seine 
engste politische Vertraute seit Wendetagen fragen - Angela Merkel. 
Den Zipfelklatscher des Monats April bekommt aber wieder einmal 
Thomas de Maiziere, weil er den rechtzeitigen Absprung aus der 
Politik verpasst hat. Was jetzt kommt, wird nicht schön, Herr 
zukünftiger Ex-Innenminister!

Thomas de Maiziere hatten wir schon als Zipfelklatscher des Monats Oktober 2014. Den Zipfelklatscher des Monats März 2015 bekommt er ebenfalls, weil er angesichts des Absturzes der Germanwings Maschine die Ausweispflicht auf Schengen-Flügen prüfen - auf gut deutsch - einführen will. Der Minister mit den Hugenottenwurzeln will die Freiheit, die sich Europa verschafft hat, Stück für Stück zurückdrehen. Begründung: "Nach dem Germanwings-Unglück wussten die Behörden nicht, wer in der Maschine saß". Aber wer der Copilot war, der die Maschine abstürzen liess, wusste jeder, Herr de Maiziere. Thomas de Maiziere
                  hatten wir schon als Zipfelklatscher des Monats Oktober 2014. 
                  Den Zipfelklatscher des Monats März 2015bekommt er ebenfalls, 
                  weil er angesichts des Absturzes der Germanwings Maschine die 
                  Ausweispflicht auf Schengen-Flügen prüfen - auf gut deutsch 
                  - einführen will. Der Minister mit den Hugenottenwurzeln 
                  will die Freiheit, die sich Europa verschafft hat, Stück 
                  für Stück zurückdrehen. Begründung: "Nach 
                  dem Germanwings-Unglück wussten die Behörden nicht, wer in der 
                  Maschine saß". Aber wer der Copilot war, der die Maschine 
                  abstürzen liess, wusste jeder, Herr de Maiziere!

Immer wenn in der GroKo gefragt wird: "Will noch jemand Schwachsinn verzapfen?", meldet sich Horst Seehofer. Jetzt kommt die neue bayrische Initiative "Unser Dorf soll dunkler werden". Seehofer hatte im Februar die Pläne für den Stromtrassenausbau – ein zentraler Teil der Energiewende – infrage gestellt. Die Energieversorgung des Freistaates kann nach dem Abschalten der vier restlichen Atomkraftwerke in Bayern nicht mehr gewährleistet sein. Den Zipfelklatscher des Monats Februar 2015 hat Horst Seehofer so oder so mehr als verdient. Etwas cleverer ist übrigens Wirtschaftsminister Gabriel. Neue Stromtrassen durch seinen Wahlkreis werden mehrheitlich unterirdisch verlaufen. Immer wenn in der GroKo gefragt wird: "Will noch jemand 
Schwachsinn verzapfen?", meldet sich Horst Seehofer. Jetzt 
kommt die neue bayrische Initiative "Unser Dorf soll dunkler 
werden". Seehofer hatte im Februar die Pläne für den Stromtrassenausbau 
– ein zentraler Teil der Energiewende – infrage gestellt. Die 
Energieversorgung des Freistaates kann nach dem Abschalten der 
vier restlichen Atomkraftwerke in Bayern nicht mehr gewährleistet 
sein. Den Zipfelklatscher des Monats Februar 2015 hat Horst Seehofer 
so oder so mehr als verdient. Etwas cleverer ist übrigens 
Wirtschaftsminister Gabriel. Neue Stromtrassen durch seinen 
Wahlkreis werden mehrheitlich unterirdisch verlaufen.

Um den Zipfelklatscher des Monats Januar 2015 hat sich ein Fleischersohn aus Coswig verdient gemacht. Lutz Bachmann hat in den letzten Wochen so ziemlich alles unternommen, um die von ihm mitbegründete PEGIDA-Bewegung in die Tonne zu kloppen. Als wegen Körperverletzung, Einbruch und Diebstahl vorbestrafter Flüchtling, Ersteller rassistische Postings auf Facebook, in denen er im September 2014 Asylbewerber als „Viehzeug“, „Dreckspack“ und „Gelumpe“ herabwürdigte, und Fotograf eines Selfies in Hitlerpose trat er am 21. Januar 2015 von seinem Vorstandsamt bei PEGIDA zurück, wollte aber trotzdem kräftig dort weiter mitmischen. Dieser Umstand und Entgleisungen anderer PEGIDA-Führungsfiguren veranlasste angeblich Kathrin Oertel zum Rücktritt aus dem Vorstand. Danke, Lutz! Um den Zipfelklatscher des Monats Januar 2015 hat sich ein Fleischersohn aus Coswig verdient gemacht. Lutz Bachmann hat in den letzten Wochen so ziemlich alles unternommen, um die von ihm mitbegründete PEGIDA-Bewegung in die Tonne zu kloppen. Als wegen Körperverletzung, Einbruch und Diebstahl vorbestrafter Flüchtling, Ersteller rassistische Postings auf Facebook, in denen er im September 2014 Asylbewerber als Viehzeug, Dreckspack und Gelumpe herabwürdigte, und Fotograf eines Selfies in Hitlerpose trat er am 21. Januar 2015 von seinem Vorstandsamt bei PEGIDA zurück, wollte aber trotzdem kräftig dort weiter mitmischen. Dieser Umstand und Entgleisungen anderer PEGIDA-Führungsfiguren veranlasste angeblich Kathrin Oertel zum Rücktritt aus dem Vorstand. Danke, Lutz!

Hans-Werner Sinn entwickelt sich langsam zur Zierde einer jeden Geisterbahn. In einem Focus-Online Interview tönte er "Um unseren Lebensstandard zu halten, bräuchten wir 32 Millionen Migranten". Au weia! Das Naheliegende übersah er in alter Tradition eines Wirtschaftsweisen. Wenn Beamte, Richter, Soldaten, Angestellte der Kirchen, geringfügig Beschäftigte, Altersrentner, Selbstständige und Freiberufler auch mal was zu unserer Rente beitragen würden, müsste Herr Sinn nicht so einen Schwachsinn absondern. Den Zipfelklatscher des Monats Dezember 2014 hat er sich damit redlich verdient. Hans-Werner Sinn entwickelt sich langsam zur Zierde einer jeden Geisterbahn. In einem Focus-Online Interview tönte er "Um unseren Lebensstandard zu halten, bräuchten wir 32 Millionen Migranten". Au weia! Das Naheliegende übersah er in alter Tradition eines Wirtschaftsweisen. Wenn Beamte, Richter, Soldaten, Angestellte der Kirchen, geringfügig Beschäftigte, Altersrentner, Selbstständige und Freiberufler auch mal was zu unserer Rente beitragen würden, müsste Herr Sinn nicht so einen Schwachsinn absondern. Den Zipfelklatscher des Monats Dezember 2014 hat er sich damit redlich verdient.

Den Zipfelklatscher des Monats November 2014 müssen sich Inge Höger, Annette Groth und Heike Hänsel von der Bundestagsfraktion "Die Linke" teilen. Die Geschichte ist etwas länger, aber um es kurz zu machen, die drei Damen mit einem westdeutschen Migrationshintergrund bei der Ost-Partei haben zum 9. November eine israelkritische Veranstaltung in Berlin geplant, Gregor Gysi bekam davon Wind und cancelte umgehend die Veranstaltung. Am 10.11. wollten die Damen im Sitzungsaal der Linken-Fraktion im Bundestag eine Ersatzveranstaltung durchführen. Doch auch das erfur Gysi und untersagte die Veranstaltung mit den beiden Journalisten David Sheen und Max Blumenthal. Diese gelangten mithilfe der drei Damen über das Paul-Löbe-Haus in den Bundestag und bedrängten Gysi, der flüchtete und wurde bis auf die Herrentoilette verfolgt und dabei von den Handys der beiden gefilmt. Das Ergebnis ist auf Youtube zu sehen. Den Zipfelklatscher des Monats November 2014 müssen sich Inge Höger, Annette Groth und Heike Hänsel von der Bundestagsfraktion "Die Linke" teilen. Die Geschichte ist etwas länger, aber um es kurz zu machen, die drei Damen mit einem westdeutschen Migrationshintergrund bei der Ost-Partei haben zum 9. November eine israelkritische Veranstaltung in Berlin geplant, Gregor Gysi bekam davon Wind und cancelte umgehend die Veranstaltung. in den Sitzungsaal der Linken-Fraktion im Bundestag ein. Doch auch das erfur Gysi und untersagte die Veranstaltung mit den beiden Journalisten David Sheen und Max Blumenthal. Diese gelangten mithilfe der drei Damen über das Paul-Löbe-Haus in den Bundestag und bedrängten Gysi, der flüchtete und wurde bis auf die Herrentoilette verfolgt und dabei von den Handys der beiden gefilmt. Das Ergebnis ist auf Youtube zu sehen.

Der Weg zur Hölle ist mit guten Vorsätzen gepflastert. Ein guter Vorsatz ist es, den Zug der Islamisten in die Krisenregion Syrien-Irak zu stoppen, das Mittel ist es nicht. Den Islamisten soll dafür anstelle des Personalausweises ein Ersatzdokument ausgehändigt werden, damit sie Deutschland nicht verlassen können. Für die Wegnahme des Personalausweises muß das Grundgesetz geändert werden. Wer garantiert uns, daß diese Maßnahme auf Islamisten beschränkt bleibt? Gesetze, die eine ganz andere Intention hatten, werden gerne mal missbraucht, weil sie das zulassen. Der Zipfelklatscher des Monats Oktober 2014 geht deshalb an den Innenminister Thomas de Maiziere für seine (un)beabsichtigte Kurzsichtigkeit. Der Weg zur Hölle ist mit guten Vorsätzen gepflastert. 
Ein guter Vorsatz ist es, den Zug der Islamisten in die Krisenregion 
Syrien-Irak zu stoppen, das Mittel ist es nicht. Den Islamisten 
soll dafür anstelle des Personalausweises ein Ersatzdokument 
ausgehändigt werden, damit sie Deutschland nicht verlassen 
können. Für die Wegnahme des Personalausweises muß 
das Grundgesetz geändert werden. Wer garantiert uns, daß 
diese Maßnahme auf Islamisten beschränkt bleibt? 
Gesetze, die eine ganz andere Intention hatten, werden gerne 
mal missbraucht, weil sie das zulassen. Der Zipfelklatscher 
des Monats Oktober 2014 geht deshalb an den Innenminister 
Thomas de Maiziere für seine (un)beabsichtigte Kurzsichtigkeit.

Im Jahr 2011 habe ich einen gut vernetzten Anarchisten gefragt, was von den Piraten zu halten sei. "Ich kenne die ganz gut, und deshalb weiss ich, daß die sich bald selbst zerlegen werden." Im September 2014 war es endlich soweit. Eine Partei, die in den acht Jahren ihrer Gründung sieben Parteivorsitzende gesehen hat, kann in den Parlamenten keine Spitzenleistungen bringen. Wenn jetzt auch noch Prominente wie der Berliner Landesvorsitzende Christopher Lauer, Anke Domscheit-Berg, Oliver Höfinghoff und Simon Weiß den Kahn fluchtartig verlassen, bekommt man den Eindruck, daß das Piratenschiff bald auf dem Meeresgrund neben dem Wrack der FDP ruhen wird. Im Jahr 2011 habe ich einen gut vernetzten Anarchisten gefragt, 
was von den Piraten zu halten sei. "Ich kenne die ganz 
gut, und deshalb weiss ich, daß die sich bald selbst zerlegen 
werden." Im September 2014 war es endlich soweit. 
Eine Partei, die in den acht Jahren ihrer Gründung sieben 
Parteivorsitzende gesehen hat, kann in den Parlamenten keine 
Spitzenleistungen bringen. Wenn jetzt auch noch Prominente wie 
der Berliner Landesvorsitzende Christopher Lauer, Anke Domscheit-Berg, 
Oliver Höfinghoff und Simon Weiß den Kahn fluchtartig verlassen, 
bekommt man den Eindruck, daß das Piratenschiff bald auf 
dem Meeresgrund neben dem Wrack der FDP ruhen wird.

Im August 2014 hat sich niemand als Vollpfosten geoutet, Sommerloch sei Dank. Allerdings wäre Wolfgang Thierse ein heißer Kandidat gewesen. Die FAZ meldet: "Nach dem angekündigten Rücktritt von Klaus Wowereit hat der ehemalige Bundestagspräsident Thierse seine Partei aufgefordert, über die Landesgrenzen hinaus zu schauen. Der Nachfolger müsse nicht aus Berlin kommen." Wo doch Berlin zwiespältige Erfahrungen mit Kandidaten von ausserhalb gemacht hat. Parteisoldat Apel aus Hamburg wollte da kämpfen, wohin ihn die SPD sendete. Welch Enthusiasmus! Friedbert Pflüger aus Hannover pflegte jede Niederlage, die er in Berlin erlitten hat, grenzdebil wegzugrinsen. Und Jochen Vogel hatte vor Berlin sogar eine Weltstadt mit Herz regiert, was ihm auch nichts genutzt hat. Nach 3 Monaten im Amt des Regierenden Bürgermeisters von Berlin wurde er abgewählt. Im August 2014 hat sich niemand als Vollpfosten geoutet, 
Sommerloch sei Dank. Allerdings wäre 
Wolfgang Thierse ein heißer Kandidat gewesen. Die FAZ 
meldet: "Nach dem angekündigten Rücktritt von Klaus Wowereit 
hat der ehemalige Bundestagspräsident Thierse seine Partei aufgefordert, 
über die Landesgrenzen hinaus zu schauen. Der Nachfolger müsse 
nicht aus Berlin kommen." Wo doch Berlin zwiespältige 
Erfahrungen mit Kandidaten von ausserhalb gemacht hat. Parteisoldat 
Apel aus Hamburg wollte da kämpfen, wohin ihn die SPD sendete. 
Welch Enthusiasmus! Friedbert Pflüger aus Hannover pflegte 
jede Niederlage, die er in Berlin erlitten hat, grenzdebil wegzugrinsen. 
Und Jochen Vogel hatte vor Berlin sogar eine Weltstadt mit Herz 
regiert, was ihm auch nichts genutzt hat. Nach 3 Monaten im 
Amt des Regierenden Bürgermeisters von Berlin wurde er 
abgewählt.

Alexander Dobrindt hat es geschafft. Treu und redlich nach den Vorgaben seines Herrn, Ministerpräsident Seehofer hat er ein Konzept für die PKW-Maut vorgelegt, an der fast niemand ein gutes Haar lässt. Der Koalitionsparter im Bund, die SPD schweigt wohlwissend, daß Dobrindts Konzept von CDU- und CSU-Leuten in der Luft zerrissen wird. So kann die SPD Vertragstreue demonstrieren, schon allein, weil die SPD - Forderungen alle bereits von der Koalition beschlossen bzw. Gesetz sind. Deshalb geht der Zipfelklatscher des Monats Juli 2014 an den Verkehrsminister, weil er die PKW-Maut so konzipiert hat, dass sie eigentlich scheitern muß. Oder war das seine volle Absicht? Alexander Dobrindt hat es geschafft. Treu und redlich nach den Vorgaben 
                  seines Herrn, Ministerpräsident Seehofer hat er ein Konzept 
                  für die PKW-Maut vorgelegt, an der fast niemand ein gutes 
                  Haar lässt. Der Koalitionsparter im Bund, die SPD schweigt 
                  wohlwissend, daß Dobrindts Konzept von CDU- und CSU-Leuten 
                  in der Luft zerrissen wird. So kann die SPD Vertragstreue demonstrieren, 
                  schon allein, weil die SPD - Forderungen alle bereits von der 
                  Koalition beschlossen bzw. Gesetz sind. Deshalb geht der Zipfelklatscher 
                  des Monats Juli 2014 an den Verkehrsminister, 
                  weil er die PKW-Maut so konzipiert hat, dass sie eigentlich 
                  scheitern muß. Oder war das seine volle Absicht?

Sicherlich interessiert das keine Sau außerhalb der Hauptstadt, aber der Zipfelklatscher des Monats Juni 2014 geht an den Berliner Justizsenator Thomas Heilmann, der durch schlechte Nachrichten am laufenden Band glänzt. Er mag vielleicht nicht verantwortlich für die rechtswidrige Durchsuchung der Anwaltspraxis seines Vor- Vorgängers Michael Braun, sein, auch nicht für die regelmäßigen Ausbrüche Gefangener aus den Justizvollzuganstalten dieser Stadt, aber wer an seinen Senatskollegen Nußbaum eine anwaltliche Unterlassungserklärung sendet, damit dieser keine kritischen Fragen mehr zur Verflechtung Heilmanns mit dem Energiekonzern Eon stellen darf, der ist, wie der Urberliner sagen würde, mit der Muffe gepufft. Sicherlich interessiert das keine Sau außerhalb der Hauptstadt,
aber der Zipfelklatscher des Monats Juni 2014 geht an den Berliner 
Justizsenator Thomas Heilmann, der durch schlechte Nachrichten 
am laufenden Band glänzt. Er mag vielleicht nicht verantwortlich 
für die rechtswidrige Durchsuchung der Anwaltspraxis seines 
Vor- Vorgängers Michael Braun, sein, auch nicht für 
die regelmäßigen Ausbrüche Gefangener aus den 
Justizvollzuganstalten dieser Stadt, aber wer an seinen Senatskollegen 
Nußbaum eine anwaltliche Unterlassungserklärung sendet, 
damit dieser keine kritischen Fragen mehr zur Verflechtung Heilmanns 
mit dem Energiekonzern Eon stellen darf, der ist, wie der Urberliner 
sagen würde, mit der Muffe gepufft.

Selbst im Käseblatt FOCUS machte sich Unbehagen über den Europawahlkampf der CSU breit und ein Leser, der offenbar schlauer war, als die FOCUS-Redaktion, brachte es auf den Punkt: "Rechts blinken und nach der Wahl links abbiegen. Die CSU ist die fleischgewordene Mogelpackung. Hoffentlich bekommen sie am Sonntagabend die Rechnung präsentiert."

Ja, bekamen sie und so geht der Zipfelklatscher des Monats Mai 2014 an Seehofer, Aigner, Söder & Co. Ganz langsam dämmert nämlich dem bayrischen Wähler, dass er von Windbeuteln regiert wird. Entweder die CSU zeigt wieder klares Profil oder jemand anderes darf mal an die Regierung. Im Nachbarland Baden-Würtemberg ist das ja auch schon vorgekommen.
Selbst im Käseblatt FOCUS machte sich Unbehagen über den Europawahlkampf der CSU breit und ein Leser, der offenbar schlauer war, als die FOCUS-Redaktion, brachte es auf den Punkt: Rechts blinken und nach der Wahl links abbiegen. Die CSU ist die fleischgewordene Mogelpackung. Hoffentlich bekommen sie am Sonntagabend die Rechnung präsentiert. Ja, bekamen sie und so geht der Zipfelklatscher des Monats Mai 2014 an Seehofer, Aigner, Söder & Co. Ganz langsam dämmert es nämlich dem bayrischen Wähler, dass er von Windbeuteln regiert wird. Entweder zeigt die CSU wieder klares Profil oder jemand anderes darf mal an die Regierung. Im Nachbarland Baden-Würtemberg ist das ja auch schon vorgekommen.

Schon Erich Kästner wusste: Leben ist immer lebensgefährlich. So behaupten eingefleischte Impfgegner, daß die Nebenwirkungen und Risiken von Impfungen unkalkulierbar sind und keiner der behaupteten krank machenden Erreger wurde bisher gesehen, isoliert und als existent bewiesen. Deshalb hat ein ganz schlauer Zeitgenosse namens Dr. Stefan Lanka (Dr. = schlau) die Prämie von 100.000 EURO im November 2011 demjenigen ausgelobt, der die Existenz der Viren beweisen kann. Der damalige Medizinstudent David Bardens hat sich die Wette schriftlich bestätigen lassen und dann entsprechende Publikationen zusammengesucht. "Das war keine große Arbeit", sagt er. Er habe dem Biologen die Dokumente und seine Kontonummer mit der Bitte geschickt, die Summe auf sein Konto zu überweisen.

Geld erhielt er allerdings nicht - Lanka stellt die Idee der gefährlichen Masernviren bis heute in Frage. Bardens klagte und die Klage wurde zugelassen und so geht der Zipfelklatscher des Monats April 2014 an Dr. Stefan Lanka, der schon mal einen Kredit aufnehmen kann.
Schon Erich Kästner wusste: Leben ist immer lebensgefährlich. 
                  So behaupten eingefleischte Impfgegner, daß die Nebenwirkungen 
                  und Risiken von Impfungen unkalkulierbar sind und keiner der 
                  behaupteten krank machenden Erreger wurde bisher gesehen, isoliert 
                  und als existent bewiesen. Deshalb hat ein ganz schlauer Zeitgenosse 
                  namens Dr. Stefan Lanka (Dr. = schlau) die Prämie von 
                  100.000 EURO im November 2011 demjenigen ausgelobt, der die 
                  Existenz der Viren beweisen kann. Der damalige Medizinstudent 
                  David Bardens hat sich die Wette schriftlich bestätigen lassen 
                  und dann entsprechende Publikationen zusammengesucht. Das war 
                  keine große Arbeit, sagt er. Er habe dem Biologen die Dokumente 
                  und seine Kontonummer mit der Bitte geschickt, die Summe auf 
                  sein Konto zu überweisen. Geld erhielt er allerdings nicht - 
                  Lanka stellt die Idee der krankmachenden Masernviren bis heute 
                  in Frage. Bardens klagte und die Klage wurde zugelassen und 
                  so geht der Zipfelklatscher des Monats April 2014 an Dr. Stefan Lanka, 
                  der schon mal einen Kredit aufnehmen kann.

Was waren wir naiv! wir haben tatsächlich geglaubt, daß der türkische Ministerpräsident einen historischen Denkzettel von den türkischen Wählern bekommt, nur weil er Twitter und YouTube verbietet, in zahllose Korruptionsskandale verwickelt ist und allen demokratischen/undemokratischen Kräften, die ihn bekämpfen wollen, an die Gurgel geht, aber die Partei von Recep Tayyip Erdogan KHP ging gegenüber den Kommunalwahlen von 2009 gestärkt hervor. Die schrittweise Abschaffung der Demokratie ist den anatolischen Landeiern, seinen treuesten Wählern, offensichtlich egal und so geht der Zipfelklatscher des Monats März 2014 an alle Journalisten und Politiker, die nur darauf gehört haben, was ihnen die türkische Großstadtjugend in die Mikrofone und Schreibblöcke diktiert hat. Was waren wir naiv! wir haben tatsächlich geglaubt, daß 
                  der türkische Ministerpräsident einen historischen 
                  Denkzettel von den türkischen Wählern bekommt, nur 
                  weil er Twitter und YouTube verbietet, in zahllose Korruptionsskandale 
                  verwickelt ist und allen demokratischen/undemokratischen Kräften, 
                  die ihn bekämpfen wollen, an die Gurgel geht, aber die 
                  Partei von Recep Tayyip Erdogan KHP ging gegenüber den 
                  Kommunalwahlen von 2009 gestärkt hervor. Die schrittweise 
                  Abschaffung der Demokratie ist den anatolischen Landeiern, seinen 
                  treuesten Wählern, offensichtlich egal und so geht der 
                  Zipfelklatscher des Monats März 
                  2014 an alle Journalisten 
                  und Politiker, die nur darauf gehört haben, was ihnen die 
                  türkische Großstadtjugend in die Mikrofone und Schreibblöcke 
                  diktiert hat.

Der Zipfelklatscher des Monats Februar 2014 geht an Recep Tayyip Erdogan, weil er sich in der Türkei einen Feind zuviel gemacht hat. Es bereitete ihm offensichtlich keine Mühe, die Kemalisten und das Militär zu entmachten und darüber hinaus verbale Schlammschlachten mit Israel zu schlagen, im Gegenteil - das steigerte sein Ansehen bei vielen Wählern. Auch die Proteste am Istanbuler Taksim-Platz konnten seine Macht nicht erschüttern. Der Anfang vom Ende seiner Karriere aber dürfte die Bekämpfung der Gülen Bewegung sein, einst verlässliche Partner beim Machterhalt seiner Partei, der AKP. Jetzt kommt dank dieser Bewegung eine Sauerei Erdogans nach der Anderen ans Tageslicht. Wir werden sehen, ob der Premierminister der Türkei das Jahr 2014 politisch überlebt... Der Zipfelklatscher des Monats Februar 
                  2014 geht an Recep Tayyip Erdogan, weil er sich in der 
                  Türkei einen Feind zuviel gemacht hat. Es bereitete ihm 
                  offensichtlich keine Mühe, die Kemalisten und das Militär 
                  zu entmachten und darüber hinaus eine verbale Schlammschlachten 
                  mit dem Staat Israel zu schlagen, im Gegenteil - das steigerte 
                  sein Ansehen bei vielen Wählern. Auch die Proteste am Istanbuler 
                  Taksim-Platz konnten seine Macht nicht erschüttern. Der 
                  Anfang vom Ende seiner Karriere aber dürfte die Bekämpfung 
                  der Gülen Bewegung sein, einst verlässliche Partner 
                  beim Machterhalt seiner Partei, der AKP. Jetzt kommt dank dieser 
                  Bewegung eine Sauerei Erdogans nach der Anderen ans Tageslicht. 
                  Wir werden sehen, ob der Premierminister der Türkei das 
                  Jahr 2014 politisch überlebt...

Der Zipfelklatscher des Monats Januar 2014 geht an alle markentreuen Biertrinker, die auf ihr Bitburger, Krombacher, Veltins, Warsteiner und Ernst Barre-Gerstensaft nicht verzichten wollen. Denn Ihr habt jahrelang durch geheime Absprachen dieser Brauereien zuviel bezahlt. Die Bußgelder in Höhe von 106,5 Millionen Euro, die den Konzernen vom Bundeskartellamt augebrummt wurden, werdet Ihr ebenfalls zahlen müssen, denn die reichen die fünf Übeltäter an Euch durch Preiserhöhungen weiter. Findet Ihr das ungerecht oder sauft Ihr deren Gebräu mit einem Schulterzucken weiter? Es gibt ja auch andere tolle Marken, nicht nur aus Deutschland, auch Tschechien und Polen produzieren erstklassige Biere. Der Zipfelklatscher des Monats Januar 2014 geht an alle markentreuen Biertrinker, die auf ihr 
                  Bitburger, Krombacher, Veltins, Warsteiner und Ernst Barre-Gerstensaft 
                  nicht verzichten wollen. Denn Ihr habt jahrelang durch geheime 
                  Absprachen dieser Brauereien zuviel bezahlt. Die Bußgelder in 
                  Höhe von 106,5 Millionen Euro, die den Konzernen vom Bundeskartellamt 
                  augebrummt wurden, werdet Ihr ebenfalls zahlen müssen, 
                  denn die reichen die fünf Übeltäter an Euch durch 
                  Preiserhöhungen weiter. Findet Ihr das ungerecht oder sauft 
                  Ihr deren Gebräu mit einem Schulterzucken weiter? Es gibt 
                  ja auch andere tolle Marken, nicht nur aus Deutschland, auch 
                  Tschechien und Polen produzieren erstklassige Biere.

Wie die Kölnische Rundschau am 20.12.2013 berichtete, haben vor dem Zweitliga-Derby zwischen Fortuna Düsseldorf und dem 1. FC Köln, Unbekannte in der Nähe des Rheinenergie-Stadions fünf abgetrennte und gehäutete Köpfe von Ziegenböcken abgelegt. Ein Geißbock ist das Maskottchen und Wappentier des 1. FC Köln. Am Wochenende davor war ein Schweinekopf, in dem eine Mistgabel steckte, mit dem Vereinslogo von Fortuna Düsseldorf in der Düsseldorfer Innenstadt gefunden worden. Allerdings hat Fortuna Düsseldorf gar kein Maskottchen, nicht einmal ein Schwein. Der Zipfelklatscher des Monats Dezember 2013 geht also zu gleichen Teilen an die sogennanten "Fans" dieser beiden Vereine, die sich so einen Schwachsinn ausdenken. Wie die Kölnische Rundschau am 20.12.2013 berichtete, haben 
vor dem Zweitliga-Derby zwischen Fortuna Düsseldorf und dem 
1. FC Köln, Unbekannte in der Nähe des Rheinenergie-Stadions 
fünf abgetrennte und gehäutete Köpfe von Ziegenböcken abgelegt. 
Ein Geißbock ist das Maskottchen und Wappentier des 1. FC Köln. 
Am Wochenende davor war ein Schweinekopf, in dem eine Mistgabel 
steckte, mit dem Vereinslogo von Fortuna Düsseldorf in der Düsseldorfer 
Innenstadt gefunden worden. Allerdings hat Fortuna Düsseldorf 
gar kein Maskottchen, nicht einmal ein Schwein. Der Zipfelklatscher 
des Monats Dezember 2013</font> geht also zu gleichen Teilen an die
sogennanten Fans dieser beiden Vereine, die sich so einen Schwachsinn 
ausdenken.

Es geht in 22 angesetzten Prozesstagen um die exorbitante Summe von 753,90 Euro. Ein Batallion von Zeugen muß klären, ob sich der Altbundespräsident Wulff der Vorteilsnahme schuldig gemacht hat, 2008 noch als Ministerpräsident von Niedersachsen. Denn stichhaltige Beweise hat die Staatswaltschaft nicht. Sie hofft, dass ein oder mehrere Zeugen den Herrn Wulff in die Scheisse reiten. Passiert das nicht und danach sieht es momentan aus, dann haben die leicht mediengeilen Staatsanwälte Oberstaatsanwalt Clemens Eimterbäumer und Staatsanwältin Anna Tafelski viel Geld für nichts verbrannt. Der Zipfelklatscher des Monats November 2013 geht dabei an diese Beiden, die offenbar zuviele US-Justizkrimis geschaut haben. 
				  Es geht in 22 angesetzten Prozesstagen um die exorbitante Summe 
                  von 753,90 Euro. Ein Batallion von Zeugen muß klären, 
                  ob sich der Altbundespräsident Wulff der Vorteilsnahme 
                  schuldig gemacht hat, 2008 noch als Ministerpräsident von 
                  Niedersachsen. Denn stichhaltige Beweise hat die Staatswaltschaft 
                  nicht. Sie hofft, dass ein oder mehrere Zeugen den Herrn Wulff 
                  in die Scheisse reiten. Passiert das nicht und danach sieht 
                  es momentan aus, dann haben die leicht mediengeilen Staatsanwälte 
                  Oberstaatsanwalt Clemens Eimterbäumer und Staatsanwältin 
                  Anna Tafelski viel Geld für nichts verbrannt. Der Zipfelklatscher 
                  des Monats November 2013 geht dabei an diese Beiden, die offenbar zuviele 
                  US-Justizkrimis geschaut haben.

In Schleswig-Holstein wird offensichtlich Politik betrieben wie nach einem Theaterstück von Shakespeare. Hamlet heisst der Schinken und der dänische Hof ist ja nicht weit. Eine Politikerkarriere endet in der Badwanne, die zweite im Nirvana, also dem Pro Baltica Forum, eine dritte als Eintänzerin bei RTL. Jetzt muß die Kieler Oberbürgermeisterin Dr. Susanne Gaschke über die Klinge springen, weil sie auf die Tretmine ihres Vorgängers, dem jetzigen Ministerpräsidenten Torsten Albig gelatscht ist. Der hatte einen Steuerdeal mit dem Augenarzt Prof. Dr. Detlef Uthoff vorbereitet, so dass jener für Immobiliengeschäfte 4,1 Millionen Euro Gewerbesteuern zahlt und dafür 3,7 Millionen an Zinsen und Säumniszuschlägen erlassen bekommt. Den Zipfelklatscher des Monats Oktober 2013 aber bekommt Frau Gaschke dafür, dass sie den Vergleich per Eilentscheidung an der Ratsversammlung vorbei geschlossen hat und ausserdem in der Öffentlichkeit ein desolates Bild abgegeben hat. In Schleswig-Holstein wird offensichtlich Politik betrieben wie 
                  nach einem Theaterstück von Shakespeare. Hamlet heisst 
                  der Schinken und der dänische Hof ist ja nicht weit. Eine 
                  Politikerkarriere endet in der Badwanne, die zweite im Nirvana, 
                  also dem Pro Baltica Forum, eine dritte als Eintänzerin 
                  bei RTL. Jetzt muß die Kieler Oberbürgermeisterin 
                  Dr. Susanne Gaschke über die Klinge springen, weil sie 
                  auf die Tretmine ihres Vorgängers, dem jetzigen Ministerpräsidenten 
                  Torsten Albig gelatscht ist. Der hatte einen Steuerdeal mit 
                  dem Augenarzt Prof. Dr. Detlef Uthoff vorbereitet, so dass jener 
                  für Immobiliengeschäfte 4,1 Millionen Euro Gewerbesteuern zahlt 
                  und dafür 3,7 Millionen an Zinsen und Säumniszuschlägen erlassen 
                  bekommt. Den Zipfelklatscher des Monats Oktober 
                  2013 aber bekommt Frau Gaschke dafür, dass sie den 
                  Vergleich per Eilentscheidung an der Ratsversammlung vorbei 
                  geschlossen hat und ausserdem in der Öffentlichkeit ein 
                  desolates Bild abgegeben hat

Die Grünen lagen in den Umfragen zur Bundestagswahl im Frühjahr 2013 bei rund 16%. Dann begann ihr Wahlkampf. Das Ergebnis ihrer Bemühungen lautete 8,4% und die Ehrung zum Zipfelklatscher des Monats September 2013. Es war vielleicht keine gute Idee, die eigene Klientel mit angekündigten Steuererhöhungen und plumpen Wahlplakaten zu verschrecken. Aber das hat bei den Grünen Tradition. Angesichts der der ersten Bundestagswahl nach der Wiedervereinigung 1990 war deren Wahlslogan "Alle reden von Deutschland. Wir reden vom Klima". Auch bei den Wahlen zum Berliner Abgeordnetenhaus 2011 wurden die Grünen bei 28% gehandelt, bevor Renate Künast den Wahlkampf eröffnete und dann bei 17,6% landete. Die Grünen lagen in den Umfragen zur Bundestagswahl im Frühjahr 
                  2013 bei rund 16%. Dann begann ihr Wahlkampf. Das Ergebnis ihrer 
                  Bemühungen lautete 8,4% und die Ehrung zum Zipfelklatscher 
                  des Monats September 2013. Es war vielleicht keine gute Idee, die eigene Klientel 
                  mit angekündigten Steuererhöhungen und plumpen Wahlplakaten 
                  zu verschrecken. Aber das hat bei den Grünen Tradition. 
                  Angesichts der der ersten Bundestagswahl nach der Wiedervereinigung 
                  1990 war deren Wahlslogan "Alle reden von Deutschland. 
                  Wir reden vom Klima". Auch bei den Wahlen zum Berliner 
                  Abgeordnetenhaus 2011 wurden die Grünen bei 28% gehandelt, 
                  bevor Renate Künast den Wahlkampf eröffnete und dann 
                  bei 17,6% landete.

In seiner grenzenlosen Gier ruinierte der Zipfelklatscher des Monats August 2013 durch sein kunstvolles Management Karstadt und Quelle, in der Folge das Bankhaus Sal. Oppenheim, daraus folgend beinahe Madeleine Schickedanz und zu guter Letzt durch seinen ausufernden Lebensstil auch noch sich selbst. Nach seinem Abgang 2009 setzte Thomas Middelhoff weitere diverse Projekte in den Sand. Jetzt meldet er sich mit dem E-Learning Unternehmen ePals in der deutschen Fachpresse zurück. Das Unternehmen wächst in den USA rasant und Middelhoff ist angeblich seit 2011 der Europa-Chef dieses Unternehmens. Allerdings ist im Handelsregister der Bundesrepublik bis jetzt keine Firma dieses Namens eingetragen. In seiner grenzenlosen Gier ruinierte der Zipfelklatscher des Monats August 2013 durch sein kunstvolles Management Karstadt und Quelle, in der Folge das Bankhaus Sal. Oppenheim, daraus folgend beinahe Madeleine Schickedanz und zu guter Letzt durch seinen ausufernden Lebensstil auch noch sich selbst. Nach seinem Abgang 2009 setzte Thomas Middelhoff weitere diverse Projekte in den Sand. Jetzt meldet er sich mit dem E-Learning Unternehmen ePals in der deutschen Fachpresse zurück. Das Unternehmen wächst in den USA rasant und Middelhoff ist angeblich seit 2011 der Europa-Chef dieses Unternehmens. Allerdings ist im Handelsregister der Bundesrepublik bis jetzt keine Firma dieses Namens eingetragen.

Nach einem kurzen Intermezzo als Fast-Normalo (Duett mit Karel Gott gesungen, langweiliges Buch geschrieben mit noch langweiligerer Verfilmung, Praktikum im Bundestag gemacht) erkämpfte sich der Zipfelklatscher des Monats Juli 2013 mühsam den Status des Superarschlochs zurück. Der Aufmerksamkeitsparasit Bushido (O-Ton Omid Nouripour, MDB) hat zusammen mit dem Rapper Shindy das Lied "Stress ohne Grund" herausgebracht, in dem Todesdrohungen gegen Klaus Wowereit, Claudia Roth und den FDP Abgeordneten Serkan Tören ausgesprochen werden. Im April 2013 schon wurden Details der Zusammenarbeit Bushidos mit dem berüchtigten Abou-Chaker-Clan bekannt. Läuft wohl nicht mehr so richtig mit der Karriere, mein lieber Anis Mohamed Youssef Ferchichi? Nach einem kurzen Intermezzo als Fast- Normalo (Duett mit Karel Gott gesungen, langweiliges Buch geschrieben mit darauffolgender langweiliger Verfilmung, Praktikum im Bundestag gemacht) erkämpfte sich der Zipfelklatscher des Monats Juli 2013 mühsam den Status des Superarschlochs zurück. Der Aufmerksamkeitsparasit Bushido (O-Ton Omid Nouripour, MDB) hat zusammen mit dem Rapper Shindy das Lied "Stress ohne Grund" herausgebracht, in dem Todesdrohungen gegen Klaus Wowereit, Claudia Roth und den FDP Abgeordneten Serkan Tören ausgesprochen werden. Im April 2013 schon wurden Details der Zusammenarbeit Bushidos mit dem berüchtigten Abou-Chaker-Clan bekannt. Läuft wohl nicht mehr so richtig mit der Karriere, mein lieber Anis Mohamed Youssef Ferchichi?

Der Zipfelklatscher des Monats Juni 2013 geht an die "Erste Private Fachoberschule Schweinfurt". Sie wirbt auf ihrer Homepage mit der Individuellen Förderung der Schüler und besten Voraussetzungen zum Übertritt an weiterführende Schulen bzw. Hochschulen. Der Monatsbeitrag beläuft sich auf 140,00 Euro pro Schüler und doch ist es der Privatschule gelungen, einen kompletten Jahrgang (27 Schüler) durchs Abitur rasseln zu lassen. In den Fächern Mathe, Technik und Wirtschaft schnitten fast alle Schüler mit Note 6 ab, mit null von 15 möglichen Punkten. Die GEW forderte im Juli Schließung der EPFS, dabei existiert sie erst seit 2011. Ist doch ein tolles Thema für den Landtagswahlkampf in Bayern, oder? Der 
                  Zipfelklatscher des Monats Juni 2013 
                  geht an die "Erste Private Fachoberschule Schweinfurt". 
                  Sie wirbt auf ihrer Homepage mit der Individuellen Förderung 
                  der Schüler und besten Voraussetzungen zum Übertritt an weiterführende 
                  Schulen bzw. Hochschulen. Der Monatsbeitrag beläuft sich 
                  auf 140,00 Euro pro Schüler und doch ist es der Privatschule 
                  gelungen, einen kompletten Jahrgang (27 Schüler) durchs 
                  Abitur rasseln zu lassen. In den Fächern Mathe, Technik und 
                  Wirtschaft schnitten fast alle Schüler mit Note 6 ab, mit 
                  null von 15 möglichen Punkten. Die GEW forderte im Juli Schließung 
                  der EPFS, dabei existiert sie erst seit 2011. Ist doch ein tolles 
                  Thema für den Landtagswahlkampf in Bayern, oder?

Der Zipfelklatscher des Monats Mai 2013 geht an Günther Oettinger für sein Lebenswerk. Ende Mai sagte er: "Stärker wird Deutschland nicht mehr." Das habe auch mit der Tatsache zu tun, dass in Berlin "mit Betreuungsgeld, Frauenquote, Mindestlohn und Nein zum Fracking die falsche Tagesordnung" bearbeitet werde. Unvergessen ist auch sein Versuch, englisch zu sprechen, aus Hans Filbinger einen Widerstandskämpfer zu machen, das Bahnprojekt Stuttgart 21 anzuschieben - koste es was es wolle und dort auch noch seine Lebensgefährtin unterzubringen sowie seine Auszeichnung 2006 als Sprachpanscher des Jahres. Der Zipfelklatscher des Monats Mai 2013 geht an Günther Oettinger für sein Lebenswerk. Ende Mai sagte er: Stärker wird Deutschland nicht mehr. Das habe auch mit der Tatsache zu tun, dass in Berlin mit Betreuungsgeld, Frauenquote, Mindestlohn und Nein zum Fracking die falsche Tagesordnung bearbeitet werde. Unvergessen ist auch sein Versuch, englisch zu sprechen, aus Hans Filbinger einen Widerstandskämpfer zu machen, das Bahnprojekt Stuttgart 21 anzuschieben - koste es was es wolle und dort auch noch seine Lebensgefährtin unterzubringen und seine Auszeichnung 2006 als Sprachpanscher des Jahres.

Der Zipfelklatscher des Monats April 2013 geht nicht an Kim Jong Un, obwohl er es verdient hätte, aber es gibt ja noch so viele Monate. Erhalten hat ihn ein Mann, den kaum jemand ausserhalb Münchens richtig lieb hat, der aber bis vor kurzem unser aller Reskpekt genossen hat. Der 20. April 2013 war nicht nur für Christoph Daum sicherlich ein schöner Tag, als er erfahren hat, daß Uli Hoeneß, der jahrelang Steuerehrlichkeit gepredigt hat, im Januar Selbstanzeige beim Finanzamt München wegen eines Schwarzgeldkontos in der Schweiz eingereicht hatte. Grund dafür war das Dezember 2012 im Bundesrat gescheiterte Steuerabkommen mit der Schweiz. Der Zipfelklatscher des Monats April 2013 geht nicht an Kim Jong Un,
obwohl er es verdient hätte, aber es gibt ja noch so viele Monate.
Erhalten hat ihn ein Mann, den kaum jemand ausserhalb Münchens richtig lieb hat,
der aber bis vor kurzem unser aller Reskpekt genossen hat.
Der 20. April 2013 war nicht nur für Christoph Daum mutmasslich ein schöner Tag,
als er erfahren hat, daß Uli Hoeneß, der jahrelang Steuerehrlichkeit
gepredigt hat, im Januar Selbstanzeige beim Finanzamt München
wegen eines Schwarzgeldkontos in der Schweiz eingereicht hatte.
Grund dafür war das im Bundesrat gescheiterte Steuerabkommen mit der Schweiz.

Der Zipfelklatscher des Monats März 2013 geht an die Republik Zypern. Schon kurz nach der Unabhängikeit 1960 begann die griechische Mehrheit die türkische Minderheit auf der Insel zu terrorisieren, ein nicht ganz ungefähliches Unterfangen, wenn das türkische Festland knapp 70 Km von der Insel entfernt ist. 1974 langte es den Türken, das Ergebnis ist bekannt.

Bei einem Referendum 2004 stimmte die griechische Bevölkerung mit über 75% gegen die Vereinigung beider Teile Zyperns.

Die dritte Dummdreistigkeit der Republik ist seit dem 25.Juni 2012 als Zypern-Krise bekannt. Der Versuch, das unerpressbare Russland mit der Vernichtung der Vermögen russischer Oligarchen zu erpressen, war schon klasse, aber der Versuch, die großen Vermögen zu schonen und die Kleinen zu schröpfen, das Ganze dann der mit 10 MRD Euro helfenden EU in die Schuhe zu schieben, ist der absolute Knaller.
Der Zipfelklatscher des Monats März 2013 geht an die Republik Zypern

Der Zipfelklatscher des Monats Februar 2013 geht an Laura Himmelreich vom Stern. Die hatte mit dem Sexismus-Vorwurf gegen Rainer Brüderle zwar schon Ende Januar 2013 eine Welle des Aufschreis losgetreten, aber der Februar ist ja so kurz. Am 5. Januar 2012 soll Brüderle mit aufdringenden Blicken und Sprüchen die Journalistin belästigt haben. Rechtzeitig zur Ausrufung Brüderles zum Spitzenkanidaten der FDP holen Stern und Frau Himmelreich diese Story aus der staubigen Schublade. Ein Schelm, wer Böses dabei denkt.

Ganz ohne Machos kommen wir nicht aus, sonst wären Leute wie Wolfgang Kubicki und die SAT 1 Serie "Der letzte Bulle" nicht so beliebt.
Der Zipfelklatscher des Monats Februar 2013 geht an Laura Himmelreich vom Stern

Der Zipfelklatscher des Monats Januar 2013 geht an alle, die sich über die GEZ-Reform aufregen: DEHOGA, IHK und die vielen kleinen Bescheißerles, die sich bisher erfolgreich drücken konnten.

Abgeschafft wurden die Schleichkatzen von der GEZ, die bisher auf Denunziatoren unter den Nachbarn angewiesen waren. Alle Konzerne, die aus Angst vor Betriebsratsverseuchung oder Steuerersparnis viele kleine Unternehmen gegründet haben, sind schlagartig betroffen. Die Fernsehprogramme von RTLII, Pro7 etc. sind doch eigentlich die beste Werbung für öffentlich-Rechtliches Fernsehen, oder?
Der Zipfelklatscher des Monats Januar 2013 geht an alle, die sich über die GEZ-Reform aufregen

Der Zipfelklatscher des Monats Dezember 2012 geht an den sonst so von mir geschätzten Carlsen Verlag, der das Kinderbuch "Wunderwelt des Wissens - Tiere im Regenwald" im Programm führt. Das Buch besteht dabei ganz stilecht überwiegend aus Tropenholz, wie eine namhafte Organisation jetzt herausfand.

„Es klingt nach blanker Ironie, ist aber traurige Wahrheit: Bücher, die unseren Kindern den Wert der Natur vermitteln, sind dafür verantwortlich, dass diese Natur zerstört wird“, sagt Johannes Zahnen vom WWF.  
Der Zipfelklatscher des Monats Dezember 2012 geht an den Carlsen Verlag

Der Zipfelklatscher des Monats November 2012 geht an die Wähler der USA. "You can fool some of the people all of the time, and all of the people some of the time, but you can not fool all of the people all of the time" sagte einst Abe Lincoln, rebublikanischer Präsident der USA.

Die Rebublikaner plündern seit über 30 Jahren die USA aus und die Demokraten sehen dabei zu. Scheint aber niemanden dort großartig zu stören, vor allem nicht die Opfer dieser irrwitzigen Politik. In Europa und Südamerika werden solche Regierungen früher oder später von den Wählern aus dem Amt gejagt, in den USA bleibt alles wie es ist.
Der Zipfelklatscher des Monats November 2012 geht an die Wähler der USA.

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